Wir sind umgezogen

Wir sind vor wenigen Wochen von Overath nach Bensberg umgezogen. Zeit für einen Rückblick über die Umzugshistorie des Unternehmens:

Die Gründungsidee entstand 2005 in einer Jagdhütte im kleinen Dorf Oberboinghausen nähe Marienheide im Bergischen Land. Dort sagten sich im wahrsten Sinne die Füchse gute Nacht. Vor allem aber gab es damals dort noch kein „DSL“, der damals übliche Begriff für schnelles Internet per Flatrate. So wurde der erste Unternehmensstardort Overath. Aber nach einem Wasserschaden bezogen wir schon 2006 die ersten Räumlichkeiten im Technologiepark Bergisch Gladbach. Im Park entwickelte das junge Unternehmens erstmals Wachstum. Damals wurde alle Golfbags noch komplett handgefertigt. Ein ganzes Nähteam war beschäftigt. Dreimal zogen wir innerhalb des Parks um, um uns zu vergrößern. 2012 ging diese Ära im TechnologiePark Bergisch Gladbach dann zu Ende. Wir hatten mit dem letzten Mietbjekt Pech mit einer Schimmelbelastung und mußten im Juni 2012 mit der gesamten Maschinerie umziegen. Wieder ging es nach Overath, in den Ortsteil Untereschbach im Sülztal. Ende 2016 hat das Unternehmen endlich die Chance, die Mietkonstellation zu beenden und bezieht eine Eigentumsimmobilie in der Alten Post der Schloßstadt Bensberg. Das war endgültig der letzte Umzug!

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Unsere Showrooms. Entstaubt, aufgeräumt und neu sortiert

Unsere Online-Showrooms WWW.TOURBAGS.DE, WWW.CARTBAGS.DE, WWW.STANDBAGS.EU sind frisch aufgeräumt und neu kategorisiert. In den letzten Wochen haben wir die Bildergalerien komplett überarbeitet. Einige unserer deutschen Kunden aus der Umgebung würden sehr gerne unsere Taschen in einem Live-Showroom besichtigen. Wir bleiben aber unserem Online-Konzept treu, denn die Vielfalt unserere Produkte ist zu umfangreich für eine erklärende Live-Präsentation. Die Kategorisierung unserer Online-Showroom folgt nun exakt den Möglichkeiten des im Jahre 2012 eingeführten Online-Design-Tools. Heute nutzen fast alle Kunden die Software, vor allem um einen exakten Einblick in die Kalkulation zu erhalten. Hauptunterscheidungsmerkmale der Taschen sind in die Anzahl der individuel bestickten Bereiche, die Grundfarbe des Produkts und die Stickdesignelemente. In den Bildergalerien können Golfbag-Kunden stöbern und nach Inspirationen für Ihr eigenes Golfbag-Projekt suchen.

Der Tourbag-Showroom WWW.TOURBAGS.DE präsentiert Tourbags

Der Cartbag-Showroom WWW.CARTBAGS.DE präsentiert Cartbags

Der Standbag-Showroom WWW.STANDBAGS.EU präsentiert Standbags

Die Showroom sind von alten Modellen entrümpelt und die „Regalbretter“ neu beschriftet. Die alten Designkategorien „Logos, Nationalflaggen, Regionalflaggen, Exklusivdesign, Monogramme“ gibt es nicht mehr. Die Produkte im Online-Shop sind direkt mit der richtigen Showroom-Abteilung verlinkt, so dass der Golfbag-Kunden sich gezielt und zeitsparend inspirieren lassen können.

Golfbag-Showrooms

 

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Golfspielen mit Caddy

Auf europäischen Golfplätzen spielen Amateure kaum mit Caddys. Der Amateur zieht/trägt sein Bag selbst oder fährt Cart. Aber in zahlreichen Ländern außerhalb der EU, wie zum Beispiel in Marroko, ist auf manchen Golfplätzen sogar Caddyzwang, das bedeutet jeder Golfspieler ist verpflichtet einen Caddy zu buchen. Die Kosten liegen umgerechnet bei ca. 20 EUR inklusive Trinkgeld pro Runde. Die Kosten sind damit vergleichbar mit einem Cart für 2 Personen für ca. 40 EUR pro 18 Loch. Viele Berufscaddys verwenden übrigens einen Trolley, um den Transport des Golfbags zu erleichtern. In Marroko trägt oder fährt ein Caddy jedes Golfbag, egal ob Tourbag, Standbag, Cartbag oder Pencil Standbag. Der eigene Caddy ist nicht allein Transporteur des Golfbags, sondern vor allem Berater. Er liest das Grün, kennt jede Ecke des Platzes und kann die Schläglänge seines Spielers exakt einschätzen. Seine Schlägerempfehlung basiert auf Fahnenposiiton, Windstärke, Windrichtung, individuelle Schlaglänge des Spielers und der Länge der Spielbahn unter Berücksichtigung der aktuellen Abschläge. Das Spielen mit Caddy bringt eine ganz besondere, durchaus angespannte, Atmosphäre mit sich. Spieler und Caddy sind hochkonzentriert. Der unerfahrene Amateur tut sich vielleicht anfangs schwer, dem Caddy zu vertrauen und würde in der einen oder anderen Spielsituationen einen ganz anderen Schläger wählen. Aber es lohnt sich auf den Caddy zu hören, denn er kann deutlich zu einem besseren Score beitragen, vor allem weil er die vermeintlichen Schwächen des Spieler einkalkuliert.

caddys

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Golfreisezeit

Wenn in Deutschland und anderen anderen nord- und westeuropäischen Ländern die Golfsaison zu Ende geht, beginnt die Hochsaison für Golfreisen. Die Zeit von November bis April ist für die Marktnische Custom Golf Bags nicht umsonst auch Hochsaison. Denn wenn Golfer verreisen oder ein bedeutenden Einladungsnurnier ansteht, wird gerne die Ausrüstung überprüft und aufpoliert. Bei der Wahl des Golfbags für die Reise gibt es ganz unterschiedliche Präferenzen. Wir bieten seit einigen Monaten ein kleines leichtes Pencil Standbag an. Hier können sogar zwei Standbags zusammen als „eine“ Golfausrüstung reisen. Aber für viele Golfer ist das kein Kriterium. Gerade deutsche Golfer lieben großere Golfbags mit viel Stauraum und 14-Fach-Divider. Da kommt oft unser normales Standbag oder Cartbag in 9,5 inch zum Einsatz. Beim Design wählen extrovertierte Spieler gern auch auch ein extravagantes Design. Seit vielen Jahren im Trend ist auch der Bezug zur Golfreise-Destination oder zum Heimatort. Über das außergewöhnliche Golfbag kommt man auch in meinem fremden Flight schnell ins Gespräch.

Auch wir testen natürlich unsere Golfbags auf Golfplätzen in der Ferne in unterschiedlichen klimatischen Bedingugen und beim Handling mit Caddys, Carts und Trolleys. An dieser Stelle ein paar kleine Annekdoten zu besonderen Golfdestinationen. Das Golfwetter zur Zeit des deutschen Winters ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist ein Traum. Hier ist fast immer das Cart im Greenfee inbegriffen. Unsere Golfbags mit dem Wappen von Dubai fanden dort enorm Anklang. Im Golfclub Al Badía gab es auf der Runde nasse Tüchter und Obstspieße zur Erfrischung. Auf der 18 wurden wir vom Sheriff mit Handschlag auf dem Grün begrüßt und ein Bagtag des Clubs mit unseren eingravierten Namen überreicht. Südtirol ist als Golfreise-Destination eher unbekannt. Die anspruchsvollen Gebirgsplätze erfordern Kondition und vor allem das richtige Equipment. Mit der sogenannten Südtirol Golfcard sind die Greenfees extrem günstig. Wenn man die wunderschönen Plätze und das eindrucksvolle Berg-Panoroma richtig genießen will, braucht man einen eTrolley oder ein Cart. In Südtirol ist auf den meisten Plätzen selbst zur Hochaison im Frühsommer kaum Traffic. Ganz anders auf Sylt. Hier muss man frühzeitig reservieren. Die Greenfees habe echte Sylter Preise. Aber die wunderschönen Ausblicke auf das Meer, die Dünen und Leuchttürme lohnen sich wirklich. Ein Geheimtip ist der private Golfplatz Morsum. Hier bekommt nur mit Sondererlaubnis eine Startzeit. Aber dafür ist wenig los. Den Platz kann man sehr gut laufen und auch sehr gut mit einem leichten Standbag bewältigen. Weniger entspannt zu geht es auf den Golfplätzen Marockos zu. Sehr oft ist Caddyzwang. Die Caddys können wirklich gute Tips geben und tragen jedes Golfbag, egal ob Tourbag, Cartbag, Standbag oder Pencilbag. Unsere nächsten Golfbag-Tests stehen in Agadir an. Zwei Pencil Standbags fliegen diesmal als ein Golfgepack à 20 kg. Wir werden darüber berichten.

Golfbags für die Reise. Individuell bestickt

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Start des Blogs „I love Golfbags“

ilovegolfbagsVor mehr als 11 Jahren starten wir mit den ersten Golfbags von KELLERMANN GOLF. Zeit für einen kleinen Rückblick zum Start unseres Blogs. Alles begann in einer alten Jagdhütte. Hier kamen über eBay altes Gerümpel und ausgediente Jagd-, Golf- und Reitsportartikel unter den Hammer. Der Erfolg auf eBay machte Lust auf noch mehr eCommerce. Die Eigentmarke KELLERMANN GOLF wurde über Nacht ins Leben gerufen. Die ersten Golfbags, das Tourbag Montecatillo und das Standbag Alcanada waren noch nicht individuell bestickt. Wir wurden trotzdem gerade mit dieser einfachen Golfbag-Kollektion eBay-Powerseller. Das „Monti“ – so unser Spitzname für unser meist verkauftes Tourbag, ging um die ganze Welt.  Von 2009 bis 2011 nähten wir unsere individuell bestickten Custom Golf Bags fast ausschließlich in Handarbeit mit Rundnadel und Zwirn. Das war die größe Herausforderung für das junge aufstrebene Unternehmen. Heute haben wir uns auf kurze Fertigungszeiten spezialisiert und die Fertigungslogistik darauf angepasst. Denn unseren Kunden haben es meistens sehr eilig. Seit 2012 kann man in unserem Online Shop selbst kreativ werden und Golfbags, Headcover und sogar die passende Golfhandtasche designen. Unsere Design-Software kommt bei allen Kunden sehr gut an und ist in allen Shopsprachen – Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Polnisch  – erfolgreich im Einsatz. Dieses Jahr haben wir uns Shop-Design noch einaml grundlegend neu gestaltet und für Mobile Devices optimiert. Der neue Blog wird unser Informationsangebot noch mit Hintergrundinformationen, Annekdoten und Erfahrungsberichten erweitern. Die Künstlerin Doris Pecher, gestaltete 2012 das Kunstwerk  „I love Kerstin’s Golfbags“, das ist das Thema dieses Blogs.

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